Tiefgarage Meran

https://www.salto.bz/de/article/10012023/baustart-der-kavernengarage

Eigentlich haben wir genug Tiefgaragen in Meran. Auch Radfahrer. Die müssen – ganz umweltfreundlich, ihr Rad immerhin bis in die Stadt befördern. Schauen wir uns mal die Luftströmungen an, werden wir feststellen, das ist weder ein Umwelt- noch ein soziales Projekt. Es dient der Kassa:-)) Der Fallwind aus dem Passeiertal befördert die Luft durch das Etschtal nach Unten. Der Vinschgerwind tut das Gleiche. Meran hat also kein Schlechtluftproblem. Und die Radlfahrer…naja, sind eigentlich Motorradfahrer. Mit Elektromotor. Offensichtlich fehlt denen die Kraft nach dem Büroschlaf für den Nachhauseweg. Und das trotz Elektromotor. Schauen wir uns jetzt die Umweltbilanz eines solchen Bau’s an und die Luft, die aus den Tiefgaragen kommt, naja. Dann wünsche ich den Meranern gute Beziehungen in die Berge. Gehen Sie dort ihre Wohnung mieten. Oder…einen Campingwagen beziehen. Das wird auf alle Fälle, preiswerter und gesünder. Denn immerhin, werden Sie auf ihren kommenden Abfallrechnungen einen kleinen Umweltaufschlag dazu bekommen.

Wir bauen auf und reißen nieder, Blödsinn gibt es immer wieder:-))

Auf das Sie diesen Blick noch etwas genießen dürfen.

Wir dürfen eher davon ausgehen, dass man dort einen Bunker bauen möchte:-))

Giro 220123

Langsam fühle ich mich gesünder. Es wird wärmer. Der Wind kam heute auch aus dem Südosten. Damit ist die Kälte aus dem Norden, erst mal Vergangenheit. Zumindest im Unterland. Motofahrer habe ich heute reichlich getroffen. Die Straßen sind trocken, kiesfrei und wie geleckt. Man könnte eigentlich schon fast wieder Sportfahren. Die Temperaturen verhindern das. Zumindest bei harten Reifenmischungen, die ich nicht fahre. Außerdem fahre ich Vorne 2.1 und Hinten 2.4. Bei dem Wetter ist in meinen Adern höherer Druck als im Reifen. Heute Abend schreibe ich noch den Krimi fertig. Ich bin frisch:-))

Die Einheimischen sehen, wo ich lang geeiert bin. Über Pfatten. Alles staubfrei, kein Eis, kein Streugut, keine Feuchtigkeit. Reichlich Wanderer. Wenig Radfahrer. Es könnte sein, die brechen sich gerade die Beine beim Skifahren. Abwechslung muss sein.

Übrigens: Das Wetter auf den Fotos täuscht etwas. Schräg fotografiert, könnte man denken, es ist bewölkt. Das sind Schleier. Keine Wolken. Die Sonne scheint also hinter einer Gardine.