Liebe Leser

aktuell bastele ich nebenbei etwas an meinem „Headerbild“, was wir vielleicht als Kopfbild bezeichnen würden. Ich arrangiere das Bild jetzt so, dass Sie gleich alle meine Bücher in einem Bild sehen. Das dauert jetzt noch ein paar Tage. Ich habe nebenbei auch ein Buch fertig zu stellen: Der Saisonkoch-Sommersaison-Frühjahr und eins schreibe ich aktuell mit dem Krimi.

Meine gesamte Literatur ist Arbeiterliteratur. Damit meine ich, alle meine Erfahrungen und Erlebnisse, die ich im Rahmen meiner Arbeit in der Gastronomie kennen gelernt habe, fließen dort ein. Ich bin also kein Beamter oder Schreibtischschläfer, der sich irgend etwas Menschliches zusammenreimt und das zu Buche kritzelt. Als eine Art Entschuldigung für die Taten, die er bisher Arbeitern und Bauern antat. Ich bin Einer von den Leidenden, die von diesen Betrügern beraubt, beschissen und erniedrigt wurden. Und genau für diese, meine Leser, schreibe ich. Dafür aber, meine lieben Leser, durfte ich für diese Scheinheiligen kochen. Es gibt kaum Einen, den ich nicht kenne. Ich weiß, wie diese Gestalten rochen, wie deren Zimmer und Bäder aussahen und wie sie sich uns gegenüber benahmen. Hochnäsig und überheblich. Und genau das werden Sie in meinen Büchern finden.

Also; freuen wir uns über mein neues Blogcover und den Überblick, den ich Ihnen damit verschaffe. Übrigens: Ich spreche auch über Südtiroler „Verlage“, die lieber mit Dichtern als mit Erzählern arbeiten. Schließlich muss das Geld in den Reihen bleiben, die es sich bisher erdichtet haben in ihren Medien. In Einem dürfen Sie sich aber gewiss sein: Alle meine Cover, Erzählungen und Rezepte sind von mir persönlich hergestellt worden. Meine Hand für mein Produkt, nannte sich der Aufruf in der DDR. Und das, meine lieben Leser, nehme ich sehr persönlich.