Tschengls ist eben eine typische Nördergemeinde

Zum Glück haben wir bei unserem Einzug die erste Etage gewählt. Wir müssen im Winter bis etwa 12-13Uhr warten auf die erste Sonne des Tages. Und wenn ich so aus dem Fenster schaue, gibt es auch in unserer Nachbarschaft durchaus Gebäude, die auf der richtigen Seite, bestenfalls etwas Abendsonne sehen.

Der Verräter Gorbatschow hat mal ein Sprichwort kreiert…

…das eher für uns zutrifft denn für die DDR

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Statt also die Volksmassen in den umgestürzten Wald zu schicken und schnell den Schneebruch zu beräumen, leitet man zusätzliche Beträge zu den „Forschern“ und Giftsprühern:-) Ich sehe noch nicht mal Ansätze für eine Aufforstung. Dafür aber reichlich Anstrengungen mit völlig nutzlosen Betonkonstruktionen. Das Alles könnte man wesentlich billiger haben. Und zwar zielführend. Die Betonbauten etc. werden alle brechen. Betont – als meine Vorhersage. Borkenkäfer gehen nur kranke Bäume an. Hier wird an Propaganda verdient. Nicht an Taten. Wiki:

Arten, die den Wirtsbaum zum Absterben bringen

Durch Borkenkäferbefall abgestorbene Fichten auf dem Brocken (Harz)

Unter den zahlreichen Borkenkäfer-Arten besiedeln nur wenige, meist an Nadelbäume gebundene Arten, lebende Bäume, die sie dann durch ihren Befall zum Absterben bringen können, die meisten Arten sind hingegen Schwächeparasiten (Sekundärschädlinge), die nur absterbende oder kranke Individuen mit stark verminderter Widerstandskraft besiedeln können.

Es gibt eben Augenblicke im Leben von Lebewesen (Bäume zählen dazu), denen in Schadensfällen etwas geholfen werden muss. Bauern wissen das. Das nennt sich Kulturland. Übrigens: Geht bei diesen geplanten Arbeiten Alles, betont – Alles verloren. Auch die schwache Deckschicht des Waldbodens im Gebirge samt den bindenden Myzelen (Dazu gibt es sogar Italienische Forscher, die man ergoogeln kann). Irgendwie erinnert mich der Umgang mit dem Wald an den Umgang mit den Arbeitern. Da können wir aber traurig sein, nicht als Kuh die Welt zu erblicken. Bei dem Angebot an Ochsen?

Also: Statt in die Sessel zu furzen, sollte man vielleicht die eh zu fetten jungen Menschen der Unis als auch den ehrbürtigen Inhalt des überbezahlten Landtages verpflichten, tatkräftig die Südtiroler Kultur zu erhalten. Das nennt sich Aufforstung. Das ist eine traditionelle Handarbeit; kein überbezahltes Maulwerk.

Was ist typisch für deutsche Faschisten?

Wir klären das heute mal mit einem Goebbelsbeitrag des Reichsdeutschen Volksempfängers. Ganz einfach: Wir schauen Anderen auf den Teller und vergleichen einseitig. Das heißt, ihre eigenen Produkte werden einfach nicht erwähnt und verglichen.

Goebbels live

Langsam aber sicher, müsste selbst den Südtirolern bewusst werden, wie von diesem strotzdummen Hetzgesindel die DDR verleumdet wurde.

Übrigens: Die Spritzmittel als auch Chemikalien, kommen fast ausschließlich aus diesem Faschistenstadel. Es gibt tausende Neben- und Unterfirmen dieser Giftmischer. Der Clou ist eigentlich der, dass die das an Ihren Großeltern in KZ‘ s getestet haben. Denken Sie daran, der Haupthersteller ihrer Spritzmittel ist ein mehrfach verurteilter Kriegsverbrecher, der auch unter anderem Namen im Ausland agierte und tausende Mal vor Gericht stand. Mit der Übernahme von Monsanto hat dieser Giftmischer nur das zusammen geführt, was vorher schon von ihm gegründet wurde:-)) Diese strotzdummen Faschisten verleumden damit ihr eigenes Produkt.

Die EU-Gesetzgebung ist praktisch in deren Hand. Geführt von ganz bewährten Faschisten, die nur auf ihr Urteil warten.

Die Geschichte der Menschheit wird, wenn die Rote Armee uns befreit, von einem ganz neuen Spektakel überrascht werden: Statt die strotzdummen Nutten am Straßenrand zu suchen, werden wir sie schwebend, über uns bestaunen dürfen. Stellen Sie sich diesen Gestank vor. Dagegen sind unsere leichten, meist Osteuropäischen Mädchen und Frauen an der Innsbrucker Straße in Bozen, Jungfrauen.

Es gibt auch Stimmen hierzulande:

https://www.tageszeitung.it/2023/01/25/suedtiroler-braucht-oekowende/

https://www.tageszeitung.it/2023/01/25/der-image-gau/

Tiefgarage Meran

https://www.salto.bz/de/article/10012023/baustart-der-kavernengarage

Eigentlich haben wir genug Tiefgaragen in Meran. Auch Radfahrer. Die müssen – ganz umweltfreundlich, ihr Rad immerhin bis in die Stadt befördern. Schauen wir uns mal die Luftströmungen an, werden wir feststellen, das ist weder ein Umwelt- noch ein soziales Projekt. Es dient der Kassa:-)) Der Fallwind aus dem Passeiertal befördert die Luft durch das Etschtal nach Unten. Der Vinschgerwind tut das Gleiche. Meran hat also kein Schlechtluftproblem. Und die Radlfahrer…naja, sind eigentlich Motorradfahrer. Mit Elektromotor. Offensichtlich fehlt denen die Kraft nach dem Büroschlaf für den Nachhauseweg. Und das trotz Elektromotor. Schauen wir uns jetzt die Umweltbilanz eines solchen Bau’s an und die Luft, die aus den Tiefgaragen kommt, naja. Dann wünsche ich den Meranern gute Beziehungen in die Berge. Gehen Sie dort ihre Wohnung mieten. Oder…einen Campingwagen beziehen. Das wird auf alle Fälle, preiswerter und gesünder. Denn immerhin, werden Sie auf ihren kommenden Abfallrechnungen einen kleinen Umweltaufschlag dazu bekommen.

Wir bauen auf und reißen nieder, Blödsinn gibt es immer wieder:-))

Auf das Sie diesen Blick noch etwas genießen dürfen.

Wir dürfen eher davon ausgehen, dass man dort einen Bunker bauen möchte:-))

Bringeschuld

https://www.tageszeitung.it/2023/01/13/das-schlaegt-dem-fass/

„Vier der fünf Plakate zeigen Personen weißer Hautfarbe, die angeblich rassistisch handeln. Dies ist eine offenkundige Diskriminierung, die zudem noch vom Land mitfinanziert wurde. Diese Aktion trägt rein gar nichts dazu bei, dass sich Migranten integrieren, die eine Bringschuld dem Gastgeber- oder Aufnahmeland gegenüber haben“, unterstreicht Ulli Mair.

Die Frau Mair, ich kenne die Familie und habe dort gearbeitet, unterliegt einer gewissen Täuschung. „Bringeschuld“. Auch sonst sind die Aussagen ziemlich grenzwertig. Seien wir ehrlich: Die Gastronomie in der jetzigen Form haben Migranten aufgebaut, sonst Keiner. Und schon gar kein Südtiroler.

Das zweifelsfrei gute Argument mit der Südtiroler Bevölkerung, wird mit einem Wort, ins Gegenteil verkehrt. Und das ist wohl auch das Prinzip genau dieser Partei. Bei der Familie Mair arbeiten Migranten. Sie sind keinesfalls zu Dank verpflichtet. Im Gegenteil. Ein Unternehmer hat seinen Arbeitern zu danken, dass er von ihrer Leistung lebt. Es spielt erst mal keine Rolle, woher der Arbeiter kommt. Unter dem Begriff – Dankbarkeit, wird eben gerade Rassismus oder Ausbeutung versteckt. Ich mag jetzt nicht die Position von Vereinen annehmen, welche rein kapitalistische Vereine sind und nicht die Klassenfrage stellen. Rassismus kann man Südtirolern jedenfalls so nicht vorwerfen. Rassismus ist ein Bestandteil der Ausbeutung. Er wird bis zum Endstadium des Kapitalismus in Form von Faschismus, still gepflegt und selten lauthals bekundet. Schließlich lebt man gut von den Migranten. Migranten sind übrigens das Produkt jener Nationen, die andere Länder mit Plünderung, Massenmord und Krieg belegen. Und da sind sowohl die Herren der Deutschen, der NATO, der Italiener als auch anderer gewissenlosen Strukturen Schuld. In dem Sinne, dürfen sich die Beklager des Migrantentums, erst mal bei ihren Herrschaften bedanken. Die provozieren mit ihren Handlungen – Migration. Sie möchten eine Gesellschaft entzweien. Und wer sich streitet, hat eben wenig Zeit, die wahren Ausbeuter zu stürzen.

Ein nationales Bewusstsein, ist jedenfalls kein Rassismus. Es ist der Stolz auf seine Leistung. Betrachte ich unsere soziale Struktur, angefangen bei diversen Posten und Scheinposten, sehe ich keinen Grund, irgendwie – übermäßig stolz zu sein. Es gibt zu viele Stellen, in denen das Eigentum der Bevölkerung schlicht geklaut wird. Und dazu zählt auch das Landesparlament. Politik von und für das Volk, geht jedenfalls anders als hin und wieder ein Trinkgeld zu verteilen.

Selbstbedienung

Die Selbstbedienung der Büroärsche läuft wieder auf Hochtouren. Nicht etwa Jene, die vier extra lange Arbeitswege haben, werden gefördert – im Gegenteil. Die mit 5-Tage-Woche und Sechs-Stundenschlaf erhalten einen kleinen Zuschuss; denken sich die Geister.

Als ehemaliger Rad(Renn-)fahrer empfehle ich diesen Großmäulern einen Arbeitsweg von 100 km pro Tag aufwärts. In Sechs-Tage-Woche bei 12 Arbeitsstunden täglich. Wollen wir wetten, dass die den restlichen Tag das Maul nur noch wegen Fressen aufbringen?

In der Jungen Welt bekommen Sie heute etwas DDR-Geschichte gelernt

In Form eines Interviews mit Helmut Koch.

https://www.jungewelt.de/artikel/442332.ddr-nahrungsmittelwirtschaft-die-kollektive-arbeit-war-grundlegend-anders-als-im-westen.html

Es geht um die Eigenversorgung mit Lebensmitteln und den Kreislauf der damit verbundenen Rohstoffe. Wir reden von der Achtung bäuerlicher Arbeit. Eine Form der Wertschätzung.

DDR-NAHRUNGSMITTELWIRTSCHAFT

»Die kollektive Arbeit war grundlegend anders als im Westen«

Über die Versorgung der DDR-Bevölkerung mit Lebensmitteln und ein Leben als Antifaschist. Ein Gespräch mit Helmut Koch

Das Interview führt : Interview: Marc Bebenroth, Eberswalde

Ich stelle fest, meine Gastgeber, mit denen ich sehr oft über die DDR reden durfte, unterlagen damit den kopierten Goebbelslügen. Einerseits, wissen wir DDR Bürger das ohnehin. Trotzdem ist es uns wichtig, Ihnen, meine lieben Gastgeber, ein paar Aussagen von Fachleuten zu zeigen.

Bauern kann ich nur empfehlen, diesen Artikel aufmerksam zu lesen. Den anderen Bürgern wünsche ich das natürlich auch. Es gibt keine Falschdeutungen oder Verschönerungen.

In dem Sinne, danken wir der Redaktion für diesen wertvollen Beitrag.

BOD-Die Sommersaison-Frühjahr

BOD-Die Saisonpause

Und wieder kommen „Kommunisten“ zum Helfen

Italien war in Europa ein führendes kapitalistisches Land in der Gesundheitsbetreuung. Ein paar „kleine Diebstähle“ (Privatisierung) von gesellschaftlichem Eigentum, haben aus Italien ein Entwicklungsland in puncto Medizin gemacht (amerikanische Verhältnisse). In Krankenhäusern stehen Schlangen und das für nicht unerhebliche Zu – Zahlungen. Selbst Afrika ist bedeutend weiter. Gehen wir mal von unseren Russischen Freunden aus, kann das mitunter zu Sanktionen führen. Gegen Kuba in dem Fall. Zu dem Diebstahl des gesellschaftlichen Eigentums, kommt dann eben noch pure Frechheit.

Das nennt sich dann: Dankbarkeit

Wir gratulieren heute Adriano Celentano zu seinem 85. Geburtstag

Wie üblich, traue ich mir nicht, ein Bildchen rein zustellen. Die Rechteinhaber sind meist stinkfaule Typen, die in irgendeiner Ecke der Welt auf Beute lauern.

Wir begnügen uns mit einem Wikieintrag:

https://de.wikipedia.org/wiki/Adriano_Celentano

Dieser Mann hat für Italien und Italiener mehr getan, als man oberflächlich zu glauben scheint. Er hat seine Landsleute mit Witz und Charme, zum Stolz auf ihre Leistung und zur Verteidigung des Nationalbewusstseins erzogen.

In einem Land, das sich dem Tourismus verschrieben hat, wird die Bevölkerung sehr schnell als Butler oder Diener disqualifiziert. Sozusagen, als Mensch zweiter Sorte. Das Selbstbewusstsein hat meine neuen Landsleute davor bewart, sich zu billig an Andere zu verkaufen. Leider, und das muss ich betonen, buckeln vereinzelte Huren im Parlament anderen Werten hinterher.