FIS Beaver Creek

Die Privatveranstaltung in Beaver Creek scheint den Herren Südtirols und Italiens nicht so gut zu schmecken. Unsere Damen hingegen, kassieren dort Geld, wo es eben massenhaft liegt. Die Geldgeber sind ihnen dabei egal.

Natürlich war, wie üblich in diesen Kreisen, das Volk ausgesperrt. Intellektuelle würden das Römische Dekadenz nennen, ohne selbst zu wissen, was das bedeutet.

In Europa gibt es das nicht. Teile des Volkes sind dort zugelassen, solange sie bezahlen. Das Vorbild, ein Herr Schickelgruber hat bei seinen Spielen wenigstens das Volk zugelassen. Denkt man. Er hatte vorher aber die Arbeiter eingesperrt und einige von ihnen für die Aschebahnen vorgesehen, wird gescherzt an bayrischen Stammtischen.

Wir konnten also bei den Tiefschneefestspielen nichts Besonderes erwarten. Natürlich haben unsere Damen und Herren ihr Bestes gegeben. Aber wie gesagt; bei Gastgebern, die nicht mal richtige Pisten hin bekommen, sieht es mit den Ergebnissen eher mager aus.

Alpiner Skisport ist eigentlich kein echter Volkssport mehr. Allein die Liftpreise tragen voll zur Trennung der Gesellschaft bei. Für einen Saisonskipass muss ein Arbeiter immerhin einen Monatslohn legen. Zumindest das, was übrig bleibt von dem Lohn. Das ist in etwa der Betrag, den der Südtiroler jetzt für seine Heizung zusätzlich benötigt. Wenn er keinen Wald hat. Oder gar Beziehungen zu Altholz. Rechnen wir jetzt noch die Aufschläge für Milch und Käse, die in Südtirol immerhin üppig ausfallen, wird wohl der Skispaß ein Luxusurlaub. Und Luxus, bei aller Güte, ist wohl das Privileg Jener, die ungestraft mit 200 die MEBO entlang heizen können. Ich meine die mit den flachen Droschken, ohne oder mit Dach.

In dem Sinne, wird wohl der Südtiroler Volkssport aus Skiwandern bestehen. Aber nur so lange, wie der Südtiroler noch auf den privaten Berg steigen darf. Vergessen Sie wenigstens nicht, kräftig auf die Piste zu pinkeln. Es darf auch etwas Dickes dabei sein.

Hafermilch

Also, ehrlich jetzt; ich muss so herzhaft lachen über angebliche Umweltbilanzen, dass mir fast das Essen im Hals stecken bleibt. Hafer ist eine Kulturpflanze. Und wie die betreut werden muss, weiß inzwischen Jeder. Wir reden auch vom Pflanzenschutz usw..

Eine Kuh, bitte, steht auf einer zum Glück, unbehandelten Alm. Von diversen Abgasen mal abgesehen. Neuerdings gibt es tatsächlich so ein paar Verkrampfte, die glauben, den Alltag vegan klären zu können. Wie sich Jeder selbst beseitigt, kann uns im Grunde egal sein. Nur eins möchte ich wider sinniger Weise anfügen: Pflanzen benötigen CO2. Und Kühe, furzen uns das kostenlos genau dahin, wo es benötigt wird. Die Benzinpreise werden schon dafür sorgen, dass aus Auspuffen erheblich weniger kommt.

Also, lass uns Milch saufen und Käse fressen

Gegen eine Haferflockensuppe, die für die CO2 – Produktion maßgeblich verantwortlich ist in Form von menschlichen Fürzen, haben wir natürlich nichts. Wobei der regelmäßige Verzehr, die Luft in unseren gestützten Massentransportmitteln, unerträglich machen würde. Wo er Recht hat, hat er eben Recht.

Heute befassen sich unsere Landesmedien mit unserem Landesvater

Lieber Herr Kompatscher, wer wirklich Nachhaltigkeit, Vollbeschäftigung und Frieden in seiner Gesellschaft wünscht, ist mit einer Kommunistischen Partei gut beraten. Reden Sie mal vertrauensvoll mit dem Genossen Xi. Der hilft sicher. Selbst unseren Gastronomen, Bauern und Arbeitern würde es in diesem System um Längen besser gehen. Könnte es sein, dass das die Mehrheit ist?

Sie wollten doch immer gerne wissen, mit was man sich so in Ihrem teuren Landtag beschäftigt

Die Strompreise sind es nicht:

Offensichtlich haben Leute mit einem fünfstelligen Monatseinkommen keine anderen Gedanken. Obwohl…der Mehrheit der Gestalten dort, würde sicher kein Bauarbeiter hinter her pfeifen. Es könnte also Neid mit einem Hang zu Zwang, die Ursache der Podiumsdiskussion sein. Die haben wahrscheinlich keinen Stammtisch dort:-)

Unsere Italienischen Freunde, abhängig Beschäftigte, Handwerker, Kleinunternehmer usw. sind im Generalstreik

Contropiano – PCI

Die Forderungen stehen auf einer Russischen Seite:

Rotfront.org

Die Streikenden sind FÜR:

  1. Vertragsverlängerungen und Gehaltserhöhungen mit ihrer automatischen Indexierung zur Überwindung der Lebenshaltungskostenkrise und zur Deckung der realen Inflation;
  2. Etablierung eines Mindestlohns von 12 Euro pro Stunde auf gesetzlicher Ebene;
  3. Aufhebung der Erhöhung der Tarife für Versorgungsunternehmen und Strom, Einfrieren und Kontrolle der Preise für lebenswichtige Güter und Kraftstoffe, Abzug überschüssiger Gewinne von Öl-, Gas- und Kraftstoffunternehmen;
  4. Verkürzung der Arbeitszeit unter Beibehaltung der Lohnhöhe;
  5. Das Wachstum der Militärausgaben stoppen und Waffen in die Ukraine schicken aufgrund der Unterfinanzierung von Bildung, Gesundheitsversorgung, Transport, Leistungen für Arbeitslose und Unterbeschäftigte;
  6. Neuauflage eines neuen Strukturplans für den öffentlichen Wohnungsbau, der die Inbetriebnahme von derzeit ungenutztem öffentlichen Eigentum zum Nutzen der öffentlichen Sektoren und der Arbeitnehmer vorsieht;
  7. Ein Ende der Vernichtung von Arbeitern und die Einführung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für Mord am Arbeitsplatz;
  8. Beendigung von Gegenreformen im Bildungssystem, Abschaffung sowohl der obligatorischen Kombination von Studium und Beruf als auch von Praktika, die von öffentlichen und privaten Berufsbildungszentren organisiert werden;
  9. Schutz des Streikrechts, Anerkennung der Rechte aller Basisgewerkschaftsorganisationen und ihrer Zugänglichkeit am Arbeitsplatz;
  10. Einführung einer neuen Energiepolitik, die auf die Nutzung erneuerbarer Ressourcen ausgerichtet ist, ohne auf Atomkraft und Regasifizierung zurückzugreifen;
  11. Umverteilung von Ressourcen zugunsten von Selbstbestimmung, Schutz der Gesundheit von Frauen und Bekämpfung von Diskriminierung, Unterdrückung am Arbeitsplatz, in der Familie und in der Gesellschaft.

GEGEN:

  1. Privatisierung und das durch das Wettbewerbsrecht ( il DDL Concorrenza – das am 27. August 2022 angenommene Wettbewerbsgesetz, das darauf abzielt, Hindernisse für die Marktteilnahme zu beseitigen, den Wettbewerb zu fördern und die in der EU geltenden Grundsätze des Wettbewerbsrechts umzusetzen , verbesserten Privatisierungs- und Unterauftragsvergabesysteme ) , die zugunsten von Unternehmen und Spekulanten funktioniert und gemeinsame Interessen opfert;
  2. Differenzierte Autonomie ( L’Autonomia Differenziata – ein Programm zur Dezentralisierung durch die Übertragung größerer Rechte und Verantwortlichkeiten auf Regionen, einschließlich der Organisation von Weltgerichten und Bildungssystemen, Umweltschutz und kulturellem Erbe ), die das Land zerstört und die regionale Ungleichheit verstärkt;
  3. Kriege und Kriegsökonomie sind ein universelles Unglück für die ganze Menschheit;
  4. Der reaktionäre Angriff der Meloni-Regierung auf demokratische Rechte und deren Einhaltung, die Kriminalisierung von Migranten und die weitere Unterdrückung sozialer und gewerkschaftlicher Konflikte durch die Kriminalisierung illegaler Beschäftigung und illegaler Versammlungen.

Das ist maschinell übersetzt. Die Streikenden dürfen sich unserer Solidarität bewusst sein.

So, Ihr Lieben,

ich habe für den Winter zwei Hirsche und ein kleines Schwein gekauft. Die kommende Woche werden wir zusammen etwas Fleischverarbeitung lernen. Das Fleisch kommt von Südtiroler Bauern. Wir werden miteinander etwas Trockenfleisch, Braten, Wurst und Gehacktes herstellen. Die Temperaturen sind günstig zum Schlachten.

Der Dank gilt den Südtiroler Bauern, die uns mit Qualität beliefern.

Das ist der Gostnerhof in Villnös, von dem wir unser Wild bekommen. Hinten sehen Sie die FrühjahrsweideIm Sommer ziehen die Hirsche oberhalb in den Wald. Joseph, der Besitzer, hat mir die Zwei geschossen. Sie hängen jetzt etwas ab.

Nach der Verarbeitung werde ich Ihnen mal eine Kalkulation präsentieren, mit der ich Ihnen zeige, wer sich von uns am günstigsten und gesündesten ernährt.

Also doch eine Kriegssteuer

https://contropiano.org/corsivo/2022/11/18/la-banda-della-bolletta-0154468

Das Regionale Verwaltungsgericht Latium wies die Berufung gegen die von der Draghi-Regierung erlassene Regelung zurück, die eine Besteuerung von 25 % der Extragewinne vorsieht, die Energieunternehmen durch Erhöhungen der Strom-, Gas- und Kraftstofftarife erzielt haben.

Der Appell war ein reines Verzögerungsmanöver in der begründeten Hoffnung, dass die neue Regierung das Gesetz anpassen oder sogar ganz abschaffen wird.

Mal sehen, was sie tun werden. Was wir jedoch tun sollten, ist klar: Gebt uns das Geld aus den Rechnungen zurück.

Diese 25 % müssen sofort von den Rechnungen der letzten drei zwei Monate abgezogen werden. Für Starter. Und die Energiekosten müssen zu vorspekulativen Preiserhöhungen zurückkehren.

Forderungen von Energieunternehmen nach Preiserhöhungen pro Kilowattstunde sind rechtswidrig. Das von der Vorgängerregierung beschlossene Moratorium gilt bis April 2023.

Wie es aussieht, sind alle Rechnungen mit den vertragslosen Erhöhungen, illegal. Das gibt noch viel Spaß und bekräftigt mich in der Aussage: Keine Verträge mit Kriminellen