Heute steht die Post an meiner Tür

…und bringt mir einen Bescheid in Form eines Einschreibens. Ich soll 100.-Euro zahlen, weil ich ungeimpft bin.

Das kriminelle Getue mit diesem Giftstoff ist mittlerweile belegt und bekannt. Trotzdem gehen die Kriminellen kassieren. Ihnen scheint ihr eigenes Gesetz zu Wider zu laufen: Die Spritze ist freiwillig auf eigene Haftung! Erpresste Ärzte sind jedenfalls keine Basis für Schutzgeldforderungen.

Wir stellen Folgendes fest: Alle Geimpften auf der Stelle meiner Frau waren krank. Mitunter sehr schwer. Die Ungeimpften hatten nicht mal eine Spur dieser Krankheit. Ich auch nicht. Meine Frau hätte mich ja anstecken können. Dagegen hatten wir im Bekanntenkreis und in der Familie, junge geimpfte Tote.

Hafermilch

Also, ehrlich jetzt; ich muss so herzhaft lachen über angebliche Umweltbilanzen, dass mir fast das Essen im Hals stecken bleibt. Hafer ist eine Kulturpflanze. Und wie die betreut werden muss, weiß inzwischen Jeder. Wir reden auch vom Pflanzenschutz usw..

Eine Kuh, bitte, steht auf einer zum Glück, unbehandelten Alm. Von diversen Abgasen mal abgesehen. Neuerdings gibt es tatsächlich so ein paar Verkrampfte, die glauben, den Alltag vegan klären zu können. Wie sich Jeder selbst beseitigt, kann uns im Grunde egal sein. Nur eins möchte ich wider sinniger Weise anfügen: Pflanzen benötigen CO2. Und Kühe, furzen uns das kostenlos genau dahin, wo es benötigt wird. Die Benzinpreise werden schon dafür sorgen, dass aus Auspuffen erheblich weniger kommt.

Also, lass uns Milch saufen und Käse fressen

Gegen eine Haferflockensuppe, die für die CO2 – Produktion maßgeblich verantwortlich ist in Form von menschlichen Fürzen, haben wir natürlich nichts. Wobei der regelmäßige Verzehr, die Luft in unseren gestützten Massentransportmitteln, unerträglich machen würde. Wo er Recht hat, hat er eben Recht.

So, Ihr Lieben,

ich habe für den Winter zwei Hirsche und ein kleines Schwein gekauft. Die kommende Woche werden wir zusammen etwas Fleischverarbeitung lernen. Das Fleisch kommt von Südtiroler Bauern. Wir werden miteinander etwas Trockenfleisch, Braten, Wurst und Gehacktes herstellen. Die Temperaturen sind günstig zum Schlachten.

Der Dank gilt den Südtiroler Bauern, die uns mit Qualität beliefern.

Das ist der Gostnerhof in Villnös, von dem wir unser Wild bekommen. Hinten sehen Sie die FrühjahrsweideIm Sommer ziehen die Hirsche oberhalb in den Wald. Joseph, der Besitzer, hat mir die Zwei geschossen. Sie hängen jetzt etwas ab.

Nach der Verarbeitung werde ich Ihnen mal eine Kalkulation präsentieren, mit der ich Ihnen zeige, wer sich von uns am günstigsten und gesündesten ernährt.

Kurzer Spaziergang

Nach zusammen zwei Jahren Gefängnis ist es jetzt an der Zeit, wieder an die Kondition zu denken. Wir haben das natürlich vor dem Haus mit dem Aschbach. Bis jetzt gehe ich bis etwa zur Hälfte. Und dabei blase ich schon ganz schön. Bergab nutze ich natürlich zum Einlaufen meiner Titanhülse am Schienbein. Langsam können wir den Druck erhöhen.

Ausgang 041122

Jetzt, nachdem der größte Teil der Touristen langsam verschwindet, können wir uns vor das Haus trauen ohne Gefahr zu laufen, dabei einen Schaden zu erleiden.

Zu meiner Rehabilitation gehört natürlich die Bewegung des verheilten Bruches an Schien- und Wadenbein. Die Titanhülse muss eingelaufen werden.

Gelegentlich habe ich das auf unebenem Untergrund probiert. Sozusagen, auf Wanderwegen. Das hat mir reichlich Rückschläge verpasst, die mitunter wochenlang schmerzten.

Die Brüche führen zu einer Fehlhaltung, die bei der kommenden Bewegung einschränkend wirkt. Das gibt mitunter Schmerzen an Stellen, die wirklich nie in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Zwischendurch dachte ich, vielleicht helfen solche Wanderstöcke, die mitunter so hoch gefeiert werden. Ich habe ja Langlaufstöcke und wollte das zu Hause mal simulieren. Die Stöcke sind dafür ungeeignet. Wegen des Winkels.

Also, drehe ich zusammen mit meiner lieben Frau, eine freihändige Runde auf dem asphaltierten Radweg. Bisher gehen wir täglich bei jedem Wetter bis zum Weiher, meinem Krimiort und zurück. Die Badl-Runde ohne Feldweg. Das sind etwa drei bis vier Kilometer.

Natürlich können wir auch in die andere Richtung laufen. Das wäre dann ich Richtung Plaus.

Seltsam erscheint mir nur eins. Auf der Landstraße spiele ich mit meinem Leben und werde pausenlos ausgehupt. Ich rede von einer Landstraße. Das ist keine Autobahn. Gleiches geschieht mir auf den Radweg. Noch zu Mal mir dort in der Dämmerung restlos unbeleuchtete Radler in Schwarz begegnen. Und die hört man schlecht. Zumal wir von echten Geschwindigkeiten reden. Nicht von 30 km/h.

Ich stelle mir gerade vor, als Motorradfahrer würde mir das passieren. Ich wäre umgend ein unheilbarer Raser, der unbedingt in den Knast gehört.

Auf allen öffentlichen Verkehrswegen gilt die Straßenverkehrsordnung. Wieso wird die ausgerechnet bei Motorradfahrern so übertrieben verfolgt? Vor allem, medial. Und das ausgerechnet von Medien, die sich des Abschreibens rühmen. Wir werden sehen. In der kommenden Zeit werden wir jedenfalls mehr tödliche Wander-, Berg- und Radunfälle erleben als wir je bei den Motoristi zählen durften. Wollen wir mal sehen, ob die Statistiken so lückenhaft geführt werden wie bei der Giftspritze.

Ehrlichkeit, liebe Landsleute, ist die Grundbedingung für einen Sozialismus. Lassen Sie uns also zumindest in der Richtung schon mal positive Ansätze spüren.

Oder wollen Sie ewig von gewissenlosen Plünderern ausgenommen werden?